Eine digitale Plattform für die Verbindung

Sehr geehrte Gäste, liebe Bundesbrüder,

unser Bund geht auf eine Tradition zurück, die ihre Wurzeln bei den Anfängen des studentischen Lebens selbst hat. Damals war die Verbindung ein Freundschaftsbund, eine Gemeinschaft von Studierenden am Hochschulstandort und damit fern der individuellen persönlichen Heimat eine Familie in der Fremde. In einer Gemeinschaft ist der Einzelne stärker und dem steten Spiel des Lebens gegenüber im Vorteil.

Heute bringt der Beruf in einer internationalisierten Welt oder auch die thematische und örtliche Entwicklung der Studienprogramme, etwa über Bachelor und Master, die Gemeinschaften und Freundschaften aus dem Studium schnell auseinander. Verbindungen sind gut beraten, wenn Sie Ihr Lebensbundprinzip nicht nur als Gemeinschaft am Studienort verstehen, sondern – auch mit den modernen Medien – Brücken in die Welt oder auch in die (thematischen) Welten bauen. Eben dorthin, wo das Leben oder der Schöpfer von Sinn und Zeit die Bundesbrüder hinbringt.

Ein Bund nützt von jeher seinen Mitgliedern, er dient aber auch der Gesellschaft. Ich selbst jedenfalls vertrete die Überzeugung, dass unser Bund (dazu) sichtbar sein muss: auf der technologischen Höhe der Zeit und mit einer sehr offenen und stets modernen Geisteshaltung auch gegenüber den neuen Kommunikationsformen.

Diese Onlineplattform ist die modernste Entwicklung in einer langen Reihe von Erfahrungen aus meiner Arbeit mit (digitalen) Medien und der hausinternen Forschungsergebnisse zu Kommunikation und Bildung. Möge unsere Verbindung stets leben, wachsen und erblühen – durch starke Freundschaften in einer wahren und gerechten Welt.

Wahr und Gerecht!
Amicitia Fortis!

Franz Wenzel Alm! Au-D!